Die Bohrer haben einen speziellen kegelförmigen Schaft. Diese Schaftform ist so konzipiert, dass sie gut in das konische Bohrfutter passt, das sie beim Bohren festhält.
Die gebräuchlichste Form des Kegelschaftes für Bohrer ist der Morsekegel. Es gibt verschiedene Größen, die durch Nummern gekennzeichnet sind, die bestimmte Schaftdurchmesser angeben, wie MK1, MK2, MK3 usw. Es gibt auch andere Arten von Kegelschäften, wie z. B. B12, B16 oder BT, die je nach den spezifischen Anforderungen der Ausrüstung variieren.
Wir können die Bohrer auch nach dem Material auswählen:
HSS - empfohlen für allgemeine Bohrungen in Bauteilen aus unlegiertem und legiertem Stahl, Stahllegierungen bis zu einer Festigkeit von 900 N/mm2, Grauguss, gehärtetem und duktilem Gusseisen, Sinterstahl, kurzspanenden Aluminiumlegierungen, Bronze, zähem Messing, usw. Entspricht der DIN 345 RN und CSN 221140.
HSSCo5 - empfohlen zum Bohren in Werkstücken aus schwer zerspanbaren Werkstoffen, legiertem Stahl und Stahllegierungen, insbesondere zum Bohren in Warm- und Kaltumformstahl, Walzwerkswalzen, Zementier- und Raffinierstahl, rostfreiem Stahl. Sie entsprechen der DIN 345 RN und CSN 221143.
HSSCo8 - damit bohren wir HARDOX 500, sowie legierte Stähle zum Zementieren, Nitrieren, Feder-, Werkzeug- und Schnellschneiden.
Hartmetall - oder gesintertes Karbid. Diese Bohrer haben eine gesinterte Hartmetallschneide und einen Körper aus Werkzeugstahl und sind zum Bohren von gehärtetem Stahl bis 40 HRC und anderen schwer zu bearbeitenden Materialien geeignet. Sie können auch zum Bohren von Glasfasern und anderen abrasiven Materialien verwendet werden.
Bohrer mit kegelförmigem Schaft werden häufig in Tischbohrmaschinen, CNC-Maschinen oder anderen Industriemaschinen verwendet, bei denen eine hochstabile Einspannung erforderlich ist. Sie sind in der Lage, höhere Kräfte zu übertragen und bieten größere Stabilität und Genauigkeit beim Bohren härterer Materialien wie Metall, Stahl oder anderen Legierungen.
Ein wichtiges Zubehör für Kegelschaftbohrer sind Reduzierhülsen, mit denen die Größe des Bohrerschaftes für den Spannmechanismus angepasst wird. Sie ermöglichen den Übergang zwischen verschiedenen Morsekegelgrößen, zum Beispiel von MK3 auf MK2. Außerdem Dorne zum Einspannen von Bohrfuttern mit Innenkonus in die Spindeln von Maschinen mit Morsekonus-Spannung, die mit Reduzierhülsen CSN241240 und CSN241245 kombiniert werden können. Wir können auch Ausbrechkeile (für Morsekegelwerkzeuge) verwenden, die in die Spindelnut eingesetzt werden und das Werkzeug durch den Hammerschlag lösen.
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